Typ: RezeptFleischart: RindTeilstück: T-Bone Steak, Roastbeef, Rinderfilet, Short LoinZubereitung: Grill, Reverse Sear, PfanneZeit: ca. 60–90 Min.Schwierigkeit: MittelPortionen: 2–3 Personen
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Beim T-Bone bekommst Du zwei unterschiedliche Steakbereiche an einem Knochen: eine kräftigere Roastbeef-/Strip-Seite und eine kleinere, besonders zarte Filetseite. Genau deshalb lohnt sich eine kontrollierte Zubereitung.
Der Cut stammt aus dem Short Loin. Der T-förmige Wirbelknochen trennt Strip Loin beziehungsweise Roastbeef auf der einen und einen kleineren Anteil des Filets auf der anderen Seite. Beim Porterhouse ist der Filetanteil größer.
Warum Reverse Sear sinnvoll ist
Die Filetseite ist feiner und kleiner als die Roastbeefseite. Bei sehr starker Hitze von Anfang an kann sie schneller übergaren. Sanftes Vorgaren plus heißes Finish gibt mehr Kontrolle.
Steak trocken tupfen und salzen. Eine direkte und eine indirekte Grillzone einrichten.
2. Sanft vorgaren
Das Steak zunächst indirekt garen. Die Filetseite eher zur kühleren Zone ausrichten.
3. Heißes Finish
Über direkter Hitze beide Seiten kräftig bräunen. Auch den Fettrand kurz anrösten.
4. Ruhezeit
Mehrere Minuten ruhen lassen. Für ganze Rindfleischstücke nennt das USDA 62,8 °C mit mindestens drei Minuten Ruhezeit als sichere Mindesttemperatur.
5. Zwei Seiten richtig schneiden
Fleisch vom Knochen lösen und beide Muskelbereiche jeweils quer zur Faser schneiden.
Unser Landmetzger-Tipp
Beim T-Bone nicht nur auf eine einzige Kerntemperatur vertrauen. Die beiden Muskelbereiche reagieren unterschiedlich – lieber die Position auf dem Grill mitdenken.
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