Weihnachten ohne einen festlichen Braten? Für viele gehört er zum Festtagsmenü. Entscheidend ist, dass Garmethode, Teilstück und Zeit zusammenpassen.
Fleischkunde: Der Weihnachtsbraten beginnt beim richtigen Teilstück
Krustenbraten vom Schwein braucht Zeit und am Ende trockene, starke Hitze für die Schwarte. Rinderbraten aus Keule oder Schulter profitiert von langsamem Schmoren. Schweinefilet ist mager und sollte eher kurz und kontrolliert gegart werden.
Die Klassiker der Weihnachtsküche
Krustenbraten: kräftig, saftig und mit knuspriger Schwarte.
Rinderbraten: aromatisch, langsam geschmort und ideal mit kräftiger Sauce.
Schweinefilet: eine feinere und schnellere Alternative für kleinere Runden.
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